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Zu den anfänglichen Sorgen über zerstörtes Eigentum, Entsorgung von Schlamm und Reparaturen kommen jetzt die Fragen der finanziellen Bewältigung der Krise. Viele der Probleme, aber auch der Lösungen betreffen den Finanzdienstleistungsbereich. Dazu gehören nicht mehr bediente Kredite, Neuaufnahme von Krediten, Inanspruchnahme von Förderkrediten, aber auch überschwemmte Schließfächer, verzögerte Auszahlung von Versicherungen oder merkwürdige Angebote an der Haustür. Das Webportal "Finanzen in Not" versteht sich als Angebot, in dem Fragen, Antworten und konkrete Hilfsangebote bezüglich Dienstleistungen von Banken, Finanzierung und Versicherungen gesammelt und geordnet werden.
Neben den aktuellen Fragestellungen direkt aus den Krisengebieten werden hierbei auch die 29.000 Datensätze der Datenbank FIS money-advice eingebracht, in der Fragestellungen aus dem Verbraucherschutz der letzten zehn Jahre gesammelt wurden. Dabei müssen sich viele der aktuellen Fragen zunächst auf Urteile, Informationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit stützen.
"Finanzen in Not" ist ein Gemeinschaftsprojekt der IG Metall, des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., der örtlichen Verbraucherzentralen in den betroffenen Gebieten und des Instituts für Finanzdienstleistungen e.V., das die inhaltliche Betreuung übernommen hat.
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